Das Konzept der Buddha Bowls gibt es nicht erst seit Instagram: Man erzählt sich, dass es in Südasien schon zu Buddhas Zeiten üblich war, Mönchen, die mit ihrer Schale durchs Dorf zogen, ein paar Reste abzugeben. So ergab sich eine bunte und gesunde Mischung aus vegetarischen Leckereien. Heute landen in unserer Bowl luftige Quinoa, Brokkoli, knuspriger Tofu und eine himmlische Erdnusssauce.
In einem kleinen Topf 500ml leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. 225g Quinoa in einem feinmaschigen Sieb mit warmem Wasser abspülen, in das kochende Wasser geben und 15–20Min. abgedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze sanft köcheln lassen. Vom Herd nehmen und bis zum Servieren warm halten.
Den Tofu trocken tupfen, in ca. 2cm große Würfel schneiden und mit der ½ des Currypulvers, der ½ des Ahornsirups sowie 1 kräftigen Prise Salz vermengen. Den Brokkoli in mundgerechte Röschen schneiden.
Den Tofu in einer großen Pfanne mit 1EL Pflanzenöl bei mittlerer Hitze in 5–8Min. rundum goldbraun anbraten. Auf einem Teller beiseitestellen. Die Pfanne aufbewahren.
Die Karotte mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden und mit 1EL hellem Essig, 1 kräftigen Prise Salz und ggf. 1 Prise Zucker mischen und beiseitestellen. Den Brokkoli in der Pfanne mit 1EL Pflanzenöl bei mittlerer Hitze ca. 1Min. anbraten.
Den Brokkoli mit 100ml heißem Wasser ablöschen und abgedeckt in 2–3Min. bissfest garen. Tipp: Wer den Brokkoli lieber weicher mag, gart ihn 1–2Min. länger. Den Knoblauch schälen, fein würfeln und mit 1 kräftigen Prise Salz und Pfeffer und dem übrigen Ahornsirup unterrühren und 1–2Min. mitbraten. Inzwischen die ½ des Ingwers oder mehr fein reiben oder sehr fein würfeln.
In einem hohen Gefäß die Erdnussbutter mit der ½ des Ketjap Manis oder mehr, 1EL hellem Essig und dem Ingwer zu einer glatten Sauce pürieren und mit Salz und Pfeffer sowie ggf. mehr Essig abschmecken. Die Quinoa mit dem Brokkoli, dem Tofu und den Karotten anrichten, mit der Sauce garnieren und servieren.