Wenn dein Körper nach einem leichten, aber nahrhaften Mahl lechzt, haben wir das perfekte Rezept für dich: Auf lockerer Quinoa servierst du eingelegte Radieschen, knackig-frische Gurken und fruchtige Kirschtomaten. Als Highlight gibt es Falafeln mit Roter Bete und Dill. Dazu ein cremiger Dip, schon steht dem Aufladen deiner Batterien nichts mehr im Weg!
In einem mittelgroßen Topf 700ml leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Die Quinoa in einem feinmaschigen Sieb mit warmem Wasser abspülen, in das kochende Wasser geben und 15–20Min. abgedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze sanft köcheln lassen. Vom Herd nehmen und bis zum Servieren warm halten.
Die Rote Bete schälen und mit einer Küchenreibe grob raspeln. Die Kichererbsen in ein Sieb abgießen. Die Dillspitzen grob, die Dillstängel fein schneiden. Die Rote Bete, die Kichererbsen und die Dillstängel in einem kleinen Topf mit einem Stabmixer pürieren, dann 6–8EL Mehl, 1TL Salz und 2 kräftige Prisen Pfeffer unterkneten.
Aus der Falafelmasse mit feuchten Händen 10–12 Kugeln formen. Zwei große Pfannen jeweils 0,5–1cm hoch mit Pflanzenöl befüllen und bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Kugeln in das heiße Öl geben, mit einem angefeuchteten Löffelrücken flach drücken und auf jeder Seite 3–4Min. braten. Auf etwas Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die Radieschen in dünne Scheiben schneiden und mit 1EL Essig und 1 Prise Zucker vermengen. Die Gurke längs vierteln und in kleine Stücke schneiden. Die Kirschtomaten halbieren.
Den Knoblauch schälen und fein reiben. 6EL vegane Mayonnaise mit dem Knoblauch, den Dillspitzen und 2–3EL Wasser zu einem cremigen Dip verrühren.
Die Quinoa mit 1EL Mayodip, ½EL Olivenöl sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack verfeinern. Die Radieschen abgießen. Die Quinoa auf tiefe Schalen oder Teller verteilen und das Gemüse und die Falafeln darauf anrichten. Nach Belieben mit dem Mayodip garnieren und servieren, ggf. restlichen Mayodip dazu reichen.