Das „Krönungshühnchen“ wurde 1953 eigens zum Krönungsbankett von Königin Elisabeth II entworfen und ist seitdem als kultige Sandwichfüllung kaum von einer Retro-Dinnerparty wegzudenken. Heute wirst du zur Königin der Herzen, wenn du das gekochte Hähnchenfleisch mit Crème fraîche, Mangochutney und Currypulver vermählst und es auf einem fluffigen Basmatiberg mit Karotten und einem nach Ingwer duftenden Salat servierst!
750ml Wasser in einem Wasserkocher aufkochen. Die Karotten ggf. schälen und grob raspeln. Die Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Die Karotten und die ½ des Knoblauchs in einem großen Topf mit 2EL Pflanzenöl bei mittlerer Hitze ca. 2Min. braten, dann die Gewürzmischung einrühren.
Den Reis in einem Sieb kalt abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Den Reis, das aufgekochte Wasser und 1TL Salz zu den Karotten in den Topf geben und abgedeckt bei niedrigster Hitze 12–14Min. kochen, bis das Wasser aufgesogen und der Reis gar ist. Noch ca. 5Min. ohne Hitzezufuhr ziehen lassen.
Das Fleisch trocken tupfen und mit 1EL Salz in einem zweiten großen Topf mit ausreichend Wasser bedecken. Das Wasser zum Kochen bringen, dann das Fleisch abgedeckt 9–12Min. bei niedriger Hitze sanft köcheln lassen, bis es gar ist. Vorsicht: Das Fleisch nicht stark kochen, dann wird es zäh. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und auf etwas Küchenkrepp abkühlen lassen.
Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Tomaten in ca. 1cm breite Spalten schneiden. Die Gurke längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. 6EL hellen Essig mit 2TL Zucker sowie je ½TL Salz und Pfeffer verrühren, bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben. Die Tomaten, die Gurken und die ½ des Ingwers oder mehr mit dem Einlegesud vermengen.
Die Crème fraîche mit dem Chutney, dem Currypulver, 2EL Mayonnaise, ½TL Salz und dem restlichen Knoblauch verrühren.
Die Cashews grob hacken. Das Fleisch mit zwei Gabeln oder den Fingern grob zerzupfen und mit der Sauce vermengen. Das Fleisch auf dem Karotten-Reis anrichten und mit den Cashews garnieren. Den Tomaten-Gurken-Salat dazu reichen.