Was ist denn das für eine Pasta? Das sind unsere Conchiglie, allgemein als "Muscheln" bekannt. Und warum leuchten sie so schön rosa? Na, wegen der schicken Sauce aus erdiger Roter Bete und cremigem Greek White. Dieser Pastateller wird dazu noch mit einem würzigen Pistaziencrumble geschmückt und mit einem frischen Spinatsalat als Beilage serviert. Wir wünschen guten Appetit!
Den Backofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen. Die Rote Bete schälen und in ca. 2cm große Würfel schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech mit 2EL Olivenöl und je ½TL Salz und Pfeffer vermengen. Den Greek White in die Mitte geben und beides 15–20Min. backen, dann 2 ungeschälte Knoblauchzehen zugeben und weitere ca. 15Min. backen, bis die Rote Bete weich ist.
In einem großen Topf ausreichend gesalzenes Wasser für die Pasta zum Kochen bringen. Die Pistazien in einer kleinen Pfanne ohne Zugabe von Fett bei mittlerer Hitze in 3–4Min. duftend anrösten, dann aus der Pfanne nehmen und kurz abkühlen lassen. Die Pistazien grob hacken und 1TL Olivenöl sowie 1 Prise Salz untermengen.
Die Pasta in das kochende Wasser geben und in 9–11Min. bissfest kochen. 2EL Olivenöl, 2EL Balsamicoessig und je ½TL Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. 300ml Pastawasser abschöpfen, dann die Pasta in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und im Topf abgedeckt warm halten.
Nach insgesamt 30–35Min. Backzeit das Blech aus dem Ofen nehmen. Den Knoblauch schälen und in einem hohen Gefäß mit der ½ der Roten Bete, dem Greek White, 2EL Balsamicoessig und 200ml Pastawasser zu einer glatten Sauce pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Rote-Bete-Sauce mit der Pasta vermengen, bis die gesamte Pasta mit Sauce überzogen ist. Ggf. mehr Pastawasser zugeben. Den Spinat und die Lauchzwiebeln mit dem Dressing vermengen. Die Pasta mit der restlichen Roten Bete und dem Spinatsalat anrichten und mit dem Pistaziencrumble garniert servieren.
Das Pastawasser in der Rote-Bete-Sauce trägt nicht nur dazu bei, die Sauce auf die richtige Konsistenz zu verdünnen, sondern sorgt auch dafür, dass das Fett des pürierten Greek White sich nicht absetzt. In der Fachsprache heißt das „Emulgator” und klingt recht künstlich – aber Pastawasser funktioniert auf ganz natürliche Weise. Praktisch!