Dieses Gericht ist wohl die perfekte Symbiose aus italienischer und griechischer Küche: Während es farblich eher an Italien erinnert, bringen uns Feta und Zwiebeln außerdem Griechenland auf den heimischen Teller. Und Pasta ist ja sowieso ein wahrer Allrounder. Wir machen also Urlaub, ohne auch nur vom Esstisch aufzustehen, und das nicht nur in einem, sondern gleich in zwei Lieblingsländern. Wenn doch alles so einfach wäre ...
In einem mittelgroßen Topf ausreichend gesalzenes Wasser für die Pasta zum Kochen bringen. Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheibchen schneiden.
Die getrockneten Tomaten in dünne Streifen schneiden. Die Tomaten in schmale Spalten schneiden, den Strunk entfernen.
Die Pasta in das kochende Wasser geben und in 7–9Min. bissfest kochen. In ein Sieb abgießen, mit warmem Wasser abspülen und abtropfen lassen.
Die Zwiebeln und den Knoblauch in einem großen Topf mit 2EL Olivenöl bei mittlerer Hitze ca. 2Min. anbraten. Die getrockneten und die frischen Tomaten zugeben, 1–2EL Ketchup unterrühren und alles ca. 3Min. köcheln lassen. Nach und nach den Spinat unterheben und leicht zusammenfallen lassen. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Feta mit den Fingern oder einer Gabel grob zerkrümeln. Die Pasta zur Sauce in den Topf geben und untermengen. Erneut mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Tomaten-Spinat-Fusilli mit dem Feta garniert servieren.
Es kann sich ja nun wirklich keiner beschweren, dass hier zu wenig Grün- bzw. Gelb- bzw. Rotzeug drin wäre: Zwiebeln, zweierlei Tomaten, Spinat ... Wer aber schon komplett in Frühlingslaune ist, darf den gleichnamigen Gefühlen freien Lauf lassen und mit frischen Kräutern um sich werfen (oder vielleicht lieber drauftun). Weniger Hippie, dafür wärmend wie die innere Frühlingssonne: Chili.