Wir lieben es bunt, munter und lebensfroh! Da passt dieses Curry gut ins Bild: Paprika, Zucchini und Currysauce bilden ein rot-gelb-grünes Powerteam, das sowohl den Reis als auch den Tofu hervorragend unterstützt. Die Currypaste sorgt dafür, dass einem wohlig warm wird – und wie das mit der Munterkeit und Lebensfreude aussieht, muss wohl jeder selbst herausfinden. Wir schätzen die Chancen aber gar nicht so schlecht ein …
Den Tofu in Küchenkrepp einschlagen und kräftig auspressen, dann in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die ½ der Zwiebeln mit 3EL Essig, ½–1TL Salz und 1½TL Zucker vermengen. Die Paprika und die Zucchini in ca. 1cm große Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln.
In einem mittelgroßen Topf 600ml leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Den Reis in einem Sieb kalt abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Sobald das Wasser kocht, den Reis hineingeben und abgedeckt bei niedrigster Hitze 10–12Min. kochen, bis das Wasser aufgesogen und der Reis gar ist. Noch ca. 5Min. ohne Hitzezufuhr ziehen lassen.
Den Tofu in einer großen Pfanne mit 1–2EL Pflanzenöl bei mittlerer bis starker Hitze ca. 3Min. anbraten. Die Paprika, die Zucchini und die restlichen Zwiebeln zugeben und ca. 4Min anbräunen. Die Hitze reduzieren, ¾ der Currypaste (oder mehr nach Geschmack) und den Knoblauch zugeben und ca. 2Min. mitbraten.
400ml Wasser und das Brühgewürz einrühren und alles ca. 10Min. köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das fertige Curry auf dem Reis anrichten und mit den eingelegten Zwiebeln garniert servieren.
Damit das Curry nicht zu schwer wird, haben wir diesmal nur mit Currypaste, Tofu und Gemüse gekocht. Unserer Meinung nach kommen die verschiedenen Aromen so am besten zur Geltung. Wer sich aber ein bisschen Cremigkeit nicht nehmen lassen will, ergänzt sein Curry je nach gewünschter Konsistenz um einen Schuss (Pflanzen-)Milch. Damit sind dann hoffentlich alle Ansprüche an ein Curry erfüllt!