Wir lieben Teriyakisauce. Und Teriyakisauce liebt Rindfleisch! Da sind wir doch gerne als superfixe Kuppler unterwegs und bringen die zwei im Sauseschritt zusammen: Zusammen mit feinem Pak Choi und Lauchzwiebeln heiß angebraten – und schon liegen sie gebettet auf locker-luftigem Jasminreis. Wer dieser Verbindung widersprechen will, der möge lieber für immer schweigen …
In einem mittelgroßen Topf 600ml leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Den Reis in einem Sieb kalt abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Sobald das Wasser kocht, den Reis hineingeben und abgedeckt bei niedrigster Hitze 10–12Min. kochen, bis das Wasser aufgesogen und der Reis gar ist. Noch ca. 5Min. ohne Hitzezufuhr ziehen lassen.
Das Fleisch aus der Kühlung nehmen (siehe auch Schritt 6). Den weißen Teil und den grünen Teil der Lauchzwiebeln getrennt in 2–3cm lange Stücke schneiden. Den weißen Teil und den grünen Teil des Pak Choi getrennt in ca. 2cm breite Streifen schneiden. 2 Knoblauchzehen sehr fein würfeln oder durch eine Knoblauchpresse drücken.
Den weißen Teil der Lauchzwiebeln und den weißen Teil des Pak Choi in einer großen Pfanne oder einem Wok mit 2EL Pflanzenöl bei mittlerer Hitze 2–3Min. anbraten. Das Fleisch mit ½TL Salz und 1 kräftigen Prise Pfeffer zugeben und 2–3Min. mitbraten, bis das Fleisch gar ist.
Den Knoblauch zugeben und ca. 30Sek. mitbraten. Die Teriyakisauce unterrühren und den restlichen Pak Choi und die restlichen Lauchzwiebeln untermengen. Sobald das Gemüse leicht zusammengefallen ist, die Pfanne vom Herd nehmen.
Den Reis mit einer Gabel auflockern. Die Teriyaki-Rinderpfanne auf dem Reis anrichten und servieren.
Auch ein Rindergeschnetzeltes hat ein Recht auf Eingewöhnung. Indem du es ein bisschen früher aus der Kühlung holst, als du es verarbeitest, gönnst du ihm genau die paar Minuten, die dafür sorgen, dass es schön gleichmäßig brät. Natürlich sollte jegliches Fleisch nicht zu lange faul in der warmen Küche herumlungern, also nicht zuuuuu früh herausholen und immer schön abdecken.