Der kleine Hokkaidokürbis kommt ursprünglich von der Nordinsel Japans, deren Namen er auch trägt. Da seine orange Schale essbar ist, ist seine Zubereitung besonders einfach – und das Resultat so lecker! Probier es aus mit diesem leckeren veganen Curry, das mit getrockneten Aprikosen verfeinert und mit Jasminreis serviert wird.
In einem mittelgroßen Topf 800ml leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Den Reis in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Sobald das Wasser kocht, den Reis bei niedrigster Hitze abgedeckt 10–12Min. kochen, bis das Wasser aufgesogen und der Reis gar ist. Noch ca. 5Min. ohne Hitzezufuhr abgedeckt ziehen lassen.
Den Kürbis halbieren, mit einem Löffel entkernen und in ca. 1cm große Würfel schneiden. Die Paprika halbieren, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Die Lauchzwiebeln putzen, den hellen Teil fein würfeln, den grünen Teil in feine Ringe schneiden.
Den Kürbis, die Paprika und den weißen Teil der Lauchzwiebeln in einer großen Pfanne mit 1EL Pflanzenöl bei mittlerer Hitze 4–6Min. anbraten.
In der Zwischenzeit die Cashews in einer kleinen Pfanne bei niedriger Hitze ohne Zugabe von Fett 1–2Min. anrösten, bis sie anfangen zu duften. Vorsicht, die Cashews können schnell anbrennen! Die getrockneten Aprikosen fein hacken.
Die Aprikosen, die 1/2 der Currypaste und die Kokosmilch zum Gemüse geben und alles auf niedriger Stufe weitere 10–12Min. sanft köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tipp: Wer es gerne schärfer mag, kann die ganze Currypaste verwenden.
Die Limette halbieren und in Spalten schneiden. Die Thai-Basilikumblätter von den Stängeln zupfen. Das Kokos-Kürbis-Curry auf dem Reis anrichten, mit den gerösteten Cashews, den Lauchzwiebelringen und dem Thai-Basilikum garnieren und mit den Limettenspalten servieren.